Übergang von Normal auf Notbetrieb
Die Grafik veranschaulicht, was beim Übergang von Normal- auf Notbetrieb geschieht:
Die Drehzahl des Akkumulators wird verringert, die Frequenz wird innerhalb der engen Toleranzen gehalten, der Dieselmotor läuft an und versorgt die Last mit Energie. Bei Ausfall des Dieselmotorstartsystems wird die elektromagnetische Kupplung kurz nach Öffnung von D1 geschlossen und die kinetische Energie des Akkumulators wird dazu benutzt den Dieselmotor
zu starten.

Notbetrieb


Egal was passiert, der Dieselmotor wird starten.

Das System No-Break KS® ist das einzige Gerät auf dem Markt, das den Start des Dieselmotors jederzeit garantiert.

Notbetrieb
Im Notbetrieb, d.h. bei Netzausfall oder Spannungsstörungen, wird die gespeicherte kinetische Energie abgegeben und an die Synchronmaschine übertragen, die nun als Generator arbeitet. Dieser Vorgang erfolgt völlig unterbrechungsfrei für die Verbraucher.

Kurz nach dem Netzausfall wird der Dieselmotor gestartet und durch Schließen der elektromagnetischen Kupplung an die Synchronmaschine gekoppelt. Der Synchrongenerator wird dann über die Welle vom Dieselmotor für unbegrenzte Zeit angetrieben.

Zeichenerklärung:

  • D1 öffnet
  • Die Übertragung der im Außenrotor (Akku-Rotor) gespeicherten kinetischen Energie wird aktiviert, um die Frequenz auf 50 Hz zu halten
  • Der Motor läuft an
  • Die elektromagnetische Kupplung schließt
  • Sobald der Motor eine Drehzahl von 1500 U/min erreicht, versorgt er die Last mit Energie

Netzwiederkehr

  • Das No-Break KS synchronisiert auf die Netzspannung
  • Der Außenrotor (Akku-Rotor) beschleunigt wieder, um seine Nenndrehzahl zu erreichen
  • Wenn die kinetische Nennenergie gespeichert ist, wird D1 geschlossen
  • Die Kupplung wird geöffnet
  • Der Dieselmotor läuft zur Abkühlung im Leerlauf einige Minuten nach